Zstor AJ496 96bay JBOD-System - nahezu 1.2PB Speicherkapazität in 4U

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Mit dem Ultra High Density 4U JBOD Zstor AJ496 werden fast 12PB in einem einzigen 42U Rack realisiert

Kaarst, 23. März 2017

Ideal für den Einsatz in Software Defined Storage (SDS)-Umgebungen führt die Zstor das neue Zstor AJ496 96bay JBOD-System ein. Zstor, als Spezialist für Speicher- und Server-Lösungen für Rechenzentren, erweitert mit dem Zstor AJ496 JBOD-System das Produktportfolio um ein weiteres dual, redundantes 12G SAS-3 JBOD-System, das durch seine hohe Packungsdichte mit 96 SAS-Festplatten in einem 4U Rackmount-Chassis zur Spitzenklasse zählt. Für den Betrieb in Rechenzentren unter allen gängigen SDS-Betriebssystemen, wie beispielsweise Microsoft Windows Server 2016, 2012R2 oder NexentaStor ist das Zstor AJ496 bereits zertifiziert, qualifiziert oder getestet.
Exklusiv auf den WHD im Europapark Rust stellt die Zstor das neue JBOD System Zstor AJ496 dem dortigen Fachpublikum vom 25. bis 31. März 2017 vor. 

Das komplett in einer leistungsstarken SAS-3 12Gb/S Systemarchitektur ausgeführte Zstor AJ496 JBOD-System verfügt über zwei dual, redundante I/O-Module (SAS-Expander-Module), die jeweils mit acht mini HD-SAS-Schnittstellen ausgestattet sind. In den Top-Loader lassen sich einfach je nach Anforderungen 96 3.5“ oder 2.5“ SAS-Festplatten einbauen. Das auf hohe Zuverlässigkeit konzipierte System verfügt nicht nur über redundante, Hot-Swap Netzteile und Lüfter, sondern nutzt speziell entwickelte Hot-Swap-Drive-Carrier, die betriebsbedingte Rotationsenergien der Festplatten mindern und somit zu einer Erhöhung der Betriebssicherheit des Gesamtsystems beitragen.
„Günstiger Speicherplatz auf möglichst geringer Fläche ist eines der größten Anforderungen seitens der Betreiber von Rechenzentren. Mit dem Zstor AJ496 stellen wir ein System vor, dass diesen Anforderungen nach dem heutigen Stand der Technik bestens entspricht, “ sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Mit dem Zstor AJ496 stellen wir ein System für 96 Festplatten vor, dass auch in puncto Performance und Zuverlässigkeit die nötigen Leistungsmerkmale erbringt.“
Mit einer Datentransferrate über 20 GB/s und einer Kapazität von bis zu 1.152 PB in einem 4U Rackmount-Chassis empfiehlt sich das Zstor AJ496 für den Einsatz in Software Defined Storage-Umgebungen. Bei Einbau von zehn Zstor AJ496 Systemen in ein 42U-Rack werden sogar bis zu 11,5 PB in einem Rack realisiert. Die Verwaltung des System wird über ein dual, redundantes BMC (Board Management Controller) durchgeführt und ermöglicht so ein einfaches Remote-Management. Die für den Einbau in ein Rack-System nötigen Schienen sowie ein Kabel-Arm sind im Lieferumfang enthalten.
Das Zstor AJ496 JBOD-System unterstützt alle gängigen Betriebssysteme aus dem Umfeld der Software Defined Storage Anwendungen. So ist es bereits jetzt für viele System, wie Microsoft Windows Server 2012R2, 2016, NexentaStor, Suse Linux, RedHat Linux, CentOS, Ubuntu und OmniOS, aber auch für Virtualisierungsumgebungen, wie Microsoft HyperV, VMware und Proxmox zertifiziert, qualifiziert bzw. getestet.
Ausgestattet mit einer 3jährigen Systemgarantie und je nach Kapazitätsanforderungen unterbreitet das Zstor-Team ab sofort projektorientierte Angebote. Für den Einsatz setzt die Zstor auf die neuen Helium gefüllten 12GB SAS-3 Festplatten sowie auf bewährte Server der Zstor Gridserver-Produktlinie, die speziell als Building Block für den Einsatz in Software Defined Storage-Umgebungen zur Verfügung stehen. Das JBOD wird in Q2/2017 verfügbar werden. Anfragen können heute schon direkt über die  an das Zstor-Team gesendet werden.

Zstor stellt erstes JBOF für IOPS-intensive Datacenter-Umgebungen vor

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Exklusiv auf den WHD im Europapark Rust stellt Zstor sein neustes Flaggschiff, das Zstor NV24P JBOF NVMe Flash System vor

Kaarst, 23. März 2017

Just a Bunch of NVMe Flash – JBOF – ist ein logische Resultat aus den Anforderungen der Datacenter-Betreiber Hochleistungsspeicher kostengünstig und flexible einzusetzen. Die Zstor, als innovatives Unternehmen im Bereich der Speicher- und Server-Systeme für Rechenzentren, stellt exklusiv auf den WHD im Europapark Rust das neue Flaggschiff Zstor NV24P JBOF mit einer NVMe Speicherkapazität von bis zu 184 TeraByte vor. Basierend auf einer PCIe Architektur, die direkt zwischen Server und JBOF hergestellt wird, werden nahezu identischen Leistungsmerkmale zu lokalen NVMe SSDs hinsichtlich IOPS-Last und kurzen Latenz-Zeiten zentral umgesetzt. Durch den zentralen Einsatz des Zstor NV24P JBOF lassen sich einerseits die Anschaffungs- und Betriebskosten deutlich senken und andererseits zur Verfügung stehender NVMe-Hochleistungsspeicher flexible auf die angeschlossenen Server verteilen.

JBOF – Just a Bunch of NVMe Flash – leitet sich von dem bekannte JBOD – Just a Bunch of Disk – ab. Die Idee, Flash-Speicher in einer Direct Attached Storage (DAS)-Anbindung zu zentralisieren wird mit dem Zstor NV24P JBOF zusammen mit den nötigen PCIe Host Bus Adaptern konsequent umgesetzt. Einsetzbar auf alle Plattformen da keine zusätzlichen Betriebssystem Treiber benötigt werden, wird hier über etablierte PCIe Gen3 Systemschnittstellen die schnellst mögliche Performance direkt ohne Umwege zum Prozessor-Board geleitet. Ebenso wie bei bekannten JBODs lassen sich auch beim Zstor NV24P JBOF die Kosten bei Beibehaltung der Leistungsmerkmale signifikant senken.
„In Server-Farmen werden heute nahezu überall NVMe SSDs zur Applikationsbeschleunigung eingesetzt. Mit dem Zstor NV24P JBOF bieten wir hier nunmehr ein zentrales System an, dass bei vergleichbaren Leistungsmerkmalen eine flexiblere System-Architektur mit gleichzeitiger Kostenoptimierung umsetzt“, sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Die Strategie, teuren Hochleistungsspeicher zentral zu bündeln und über Highspeed-PCIe Schnittstellen zu verteilen wird sich sicher kurzfristig als kostengünstige Alternative in Datacenter-Umgebungen etablieren.“
Die IT-Infrastruktur, in der das Zstor NV24P JBOF eingesetzt wird, basiert auf der konsequenten Umsetzung lokaler Anforderungen an PCIe basierenden Hochleistungsspeicher in ein zentrales PCIe-basierende System mit NVMe SSDs. Um den Anforderungen einer hohen IOPS-Last und niedrigen Latenz-Zeiten gerecht zu werden sind bis zu acht Server über NVMe PCI-e Gen3 Host Bus Adapter an das zentrale Zstor NV24P JBOF anschließbar. Hierdurch werden die internen PCIe Schnittstellen der Server direkt und ohne zusätzlich Switches dem NVMs JBOF zur Verfügung gestellt, das wiederum die NVMe SSDs den Servern flexible über Physical Zoning zuordnet. Diese zentrale JBOF-Architektur wird ohne zusätzlich Treiber von allen Betriebssystemen unterstützt und kann somit auch plattformübergreifend eingesetzt werden. .
Das Zstor NV24P JBOF, ausgestattet mit einer 3jährigen Systemgarantie, ist ebenso wie die nötigen NVME PCIe Host Bus Adapter der Zstor P300-Serie ab sofort bestellbar. Kapazitäten bis 24x 7.68TB=184TB lassen sich in einem JBOF realisieren. Die Produktpreise sind abhängig von der nötigen Kapazität und dem Anschluss an die jeweilige Server. Projektorientierte Angebote abgestimmt auf die nötige Nutz-Kapazität können direkt bei Zstor über die angefragt werden.

Zstor GridServer als Building Block für Software Defined Storage-Lösungen

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Mit hoch flexibel konfigurierbaren Zstor GridServer neuester Generation bietet die Zstor projekt- und kundenoptimierte Lösungen nicht nur für alltägliche Datacenter-Anwendungen

Kaarst, 22. Februar 2017

Mit Einführung der Zstor GridServer Produktfamilie stellt die Zstor als Spezialanbieter von Server- und Storage-Systemen für professionelle Datacenter-Umgebungen eine neue, State-of-the-Art Server-Plattform vor, die optimiert als Building Blocks die Herzstücke in leistungsstarken und kostenoptimierten Software-Defined-Storage-Umgebungen bilden. Die GridServer werden projekt- und kundenorientiert konfiguriert und können je nach Anforderung mit LAN-Adaptern neuester Generation bis 100 Mb/s und schnellsten SAS 12G Hardware-Komponenten vorgesehen werden. Als Multi-Tier-Storage-Plattform werden die Zstor GridServer sowohl mit leistungsstarken PCI-Express Flash-Drives, als auch mit weiteren Tiers aus SSDs der Enterprise-Klasse sowie Performance- oder kapazitätsorientierten Festplatten ausgerüstet. 

Zertifiziert und getestet in nahezu allen professionellen Systemumgebungen empfiehlt sich der Einsatz der Zstor GridServer besonders als Building Block für eine Software Defined Storage-Anwendung. Hier verwalten ein oder mehrere Zstor GridServer viele PetaBytes beispielsweise in ZFS-Umgebung unter NexentaStor oder bilden die Herzstücke in Microsofts Scale-Out-File-Server-Umgebungen mit Windows Server 2016 oder dem bewährten Windows Server 2012R2. Auch die nötigen Abnahmen für die Linux-Umgebung, sei es Suse, Redhat, CentOS, Ubuntu oder OmniOS, sind bereits erfolgt. In VMware-, HyperV- oder Proxmox-Umgebungen empfiehlt sich der Einsatz der Zstor GridServer aufgrund der umfangreichen Ausstattungsvarianten, insbesondere durch den Einsatz von zwei Prozessoren mit bis zu 44 Hardware-CPU-Kernen. 

„Mit den Zstor GridServer führen wir auf vielfachen Wunsch unserer Kunden eine vollständig von uns geprüfte, konzeptionell durchdachte und flexible einzusetzende Server-Plattform ein, die optimiert für den Einsatz im Bereich des Software-Defined-Storage eingesetzt wird“, sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Als Building-Block stellen die Zstor GridServer die Herzstücke einer SBS-Lösungen dar und werden unsererseits mit den leistungsstarken Komponenten für die Netzwerkanbindung sowie dem kostenoptimierten Speicher zu einer maßgeschneiderten Kundenlösungen zusammengefügt.“

Die in 2U-Rackmount-Bauform ausgeführten Zstor GridServer können sowohl mit einer oder zwei originalen Intel Xeon-Prozessoren der aktuellen E5-2600v4-Serie ausgestattet werden. Neben der Unterstützung von DDR4 RAM-Modulen mit jeweils 2400 MHz, die einen internen Speicher von 1,5TB realisieren, können bis zu acht PCI-Express Gen3-Erweiterungskarten eingebaut werden. Hier sind sowohl leistungssteigernde SAS 12G RAID-Controller oder PCI-Express Flash-Speicherkarten, als auch Ethernet-Host Bus Adapter mit einer Übertragungsrate von bis zu 100 Mb/s für die Anbindung an das vorhandene Netzwerk möglich. Wahlweise können die Zstor GridServer entweder mit 12, 16 oder 24 SAS 12G Enterprise HDDs/SSDs oder kosteneffiziente SATA 6G HDDs/SSDs der Datacenter-Klasse ausgestattet werden. Für die Speichererweiterung durch Storage-JBODs oder der Betrieb der Zstor GridServer im Cluster-Verbund sind hoch performante Broadcom/LSI 12G SAS Host Bus Adapter vorgesehen.

Die Zstor GridServer sind servicefreundlich ausgeführt und verfügen neben hot-swappable Drive Bays und Netzteile auch über einfach auswechselbare PCI-Module sowie ein komplett vor Ort austauschbares Motherboard-Tray. Das Management der Zstor GridServer erfolgt über eine separate RJ-45 IPMI 2.0 Schnittstelle (Board Management BMC) oder KVM mit Media Redirection. Alle Zstor GridServer sind von vorn herein mit einer 36monatigen Garantie und einem kostenfreien technischen Support in deutscher Sprache ausgestattet.        

Die Zstor GridServer werden grundsätzlich projekt- und kundenorientiert in Deutschland produziert und konfiguriert. Als Basis-Varianten stehen 2U-Rackmount-Systeme zur Verfügung, die mit 12bay, 16bay oder 24bay HDD-/SSD-Drive Bays ausgestattet werden können. Ein aktuelles Angebot in der jeweiligen Wunschausstattung kann ab sofort über die  individuell angefragt werden.